Archiv | Dezember, 2014

Einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015 !

29 Dez

new year 2013 greeting cards love

Ein Held des Nordens 2014

20 Dez

Herzlichen Glückwunsch, Dr. Detlev Niebuhr!

In einer Gemeinschaftsabstimmaktion der KN mit der NDR Info, der Ostsee-Zeitung, dem Hamburger Abendblatt und der Hannoverschen Allgemeinen, wurde er für seine Arbeit geehrt und mit deutlicher Mehrheit auf den ersten Platz gewählt.
Dazu sagte Dr. Niebuhr den KN am 20.12.: „Ich bin sehr überrascht und wir sehen es als Zeichen der Wertschätzung für unsere Arbeit.“

Der Internist behandelt Menschen ohne Versicherungsschutz bei der Malteser Migranten Medizin im Hamburger Marienkrankenhaus kostenlos.

Tipp: Auf NDR Info läuft am 20.Dezember ein Hörfunkbeitrag über Dr. Detlev Niebuhr.

Es wäre schön wenn es eine Selbstverständlichkeit werden würde, dass jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft, seiner sozialen Stellung,  seinem Einkommen, Vermögen oder Alter den gleichen Gesundheitsschutz garantiert bekäme.

Gesundheit ist das höchste Gut der Menschen und wie sagte schon Arthur Schopenhauer?
„Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

An die Stadt Kiel: wir brauchen Hilfe beim helfen

16 Dez

„Vorausschauend auf das nächste Jahr ist die Einrichtung weiterer Unterkünfte nötig. Das BAMF hat die Prognose gestellt, dass ähnlich viele Menschen Asyl in Deutschland suchen werden wie 2014. Eine Einrichtung kann am Schusterkrug in Friedrichsort entstehen. Angrenzend an Friedrichsort, bietet das ehemalige MFG5-Gelände Platz, den Kiel zu einem schönen, modernen Ort herrichten kann, der sich an den Bedürfnissen der Flüchtlinge orientiert. Vorbilder hierfür gibt es deutschlandweit wenige, vielleicht können wir ein weiteres Vorbild werden….Ehrenamtliche Partizipation ist bei der Anzahl an Kielerinnen und Kielern im Asylverfahren zurzeit wünschenswert.“ 
(Quelle: SPD Ratsfraktion Newsletter//Flüchtlinge in der Welt-in Kiel )

Liebe Ratsfrauen und Ratsherren,liebe Politiker in Schleswig-Holstein,

wir engagieren uns wie viele andere Bürger in Kiel, in der Hilfe für Geflüchtete. 
Jeder Bürger der sich in diese Thematik einbringt, ist ein Gewinn für die Flüchtlinge und auch für die Stadt Kiel. Übernimmt der Bürger doch mit seinem Einsatz Aufgaben, die maßgeblich zur Integration beitragen und ausserdem belegt er täglich damit, dass unsere soziale städtische Wertegemeinschaft noch funktioniert.

Mit viel Herz und Zeit werden von Ehrenamtlichen, Vereinen, Initiativen, emsig Aufgabenfelder in der Flüchtlingshilfe abgearbeitet, Patenschaften ins Leben gerufen, Deutschkurse angeboten, Schulbegleitungen zusammengestellt, Fahrradwerkstätten eingerichtet, unbegleitete Minderjährige versorgt, usw.usw.

Faktisch sind die Flüchtlinge, für die wir einstehen, immer noch aus dem regulären Gesundheitssystem ausgegschlossen!

Ihre Aufgabe, liebe Ratsfrauen und Ratsherren, sollte es sein, dies zu ändern und damit unser aller Leben und unsere aller Arbeit zu erleichtern.
Wir stehen als Helfende ohnmächtig vor einer krassen Vorgabe aus dem Asylbewerberleistungsgesetz und können uns die Hacken ablaufen, um unsere Flüchtlinge vor dem gesundheitlichen Versorgungsmissstand zu schützen.
Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer und alte Menschen dürfen nur zur Akutversorgung zum Arzt.

Die ärztliche Betreuung der teilweise schwer kranken Flüchtlinge ist ein großes Problem. Das  Prozedere mit Sozialamt, Krankenschein, Wartezimmer und Überweisung zum Facharzt dauert oft zu lange, um bei akuten Krankenfällen schnell die notwendige Hilfe leisten zu können.

Gesundheitsversorgung muss unhabhängig vom Aufenthaltstatus zugänglich sein.
Der Arbeitsaufwand, die Ohnmacht und Sorge, die uns Helfenden und den Betroffenen durch diese Versorgungslücke entsteht, muss nicht sein.
Die Menschrechte, die Kinder- und Jugendrechte, gibt ihnen als Politiker die Legitimation, neue Lösungswege zu unterstützen und den Wahnsinn dieser Unterversorgung zu stoppen!

Wir sind mit kompetenten Fachleuten bereit, der Stadt Kiel im Frühjahr ein Konzept für eine menschenwürdige Versorgung auf dem MfG Gelände anzubieten und können dann auch ein System vorstellen, von dem alle Flüchtlinge in Kiel nutzen haben könnten, sofern die Politik bereit ist, menschenwürdig zu handeln.
Wie hieß es so schön in dem Newsletter?
„Vorbilder hierfür gibt es deutschlandweit wenige, vielleicht können wir ein weiteres Vorbild werden.“
Wir können an dieser Stelle ein reales Vorbild schaffen und Kiel damit als moderne Stadt im diesem Jahrhundert präsentieren.
Eine Stadt, die sich auch den Menschenrechten verpflichtet fühlt.

Wenn sie uns in dieser Angelegenheit unterstüzten möchten, schreiben sie eine Mail an:
Sbsievert@aol.com

Betreff: Gesundheit

Bild 14 Dez

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Das A und O: Deutsch lernen! Und das B: wie Busfahrkarten!

12 Dez

Gestern Abend hatten wir in Schilksee unsere letzte Informationsveranstaltung in diesem Jahr.
Im Namen aller Mitwirkenden möchten wir uns für das rege Interesse, die vielen Hilfsangebote (über 80 Menschen haben sich bisher eingetragen!) und für die Gastfreundschaft der Kirchengemeinde Friedrichsort, Holtenau und der Begegnungsstätte DRK in Schilksee, von Herzen bedanken.

Wir konnten bei der Vielfalt der Probleme, die sich bei dem Thema Flüchtlingsarbeit ergeben, auf den vergangenen Veranstaltungen nicht alles ansprechen und transparent darlegen – dafür reicht ein Abend einfach nicht aus.

2015 werden wir hierfür noch genügend Informationsmöglichkeiten schaffen, um alle noch offenen Fragen, und die, die neu hinzukommen, zu klären.

Bis zu unserem „Ehrenamtlichen Treffen“ am 12.2.2015 um 19 Uhr, im Gemeinschaftshaus Dorf Pries, werden wir einige von ihnen die sich in der Liste eingetragen haben vorab kontaktieren, um in bestimmten Bereichen, ( wie z.B. die Gruppe der Helferinnen und Helfer zum Deutschlernen oder die, die Spenden akquirieren wollen oder die, die ganz eigene besondere Ideen haben ) schon damit anfangen zu können, die Strukturen für das MfG-Projekt aufzubauen.
Dazu wird auch hier auf der Seite informiert. Weiterlesen

An die Ehrenamtlichen vom MfG-Projekt

2 Dez

Am 12. Februar 2015 findet im Gemeinschaftshaus Dorf Pries ein Treffen mit allen Ehrenamtlichen statt die sich schon angemeldet haben, und mit denen, die sich bis dahin noch einfinden werden, um unser Projekt zu realisieren.
Dort können alle offenen Fragen und das weitere Vorgehen besprochen werden.
Das Treffen wird von der ZBBS und WIF e.V. gemeinsam veranstaltet.
An dieser Stelle ein Dank für die zur Verfügungstellung des Gemeinschaftshauses.


12.02.2015
19:00 Uhr
Gemeinschaftshaus Dorf Pries
Hof Pries 33, 24159 Kiel