Geschafft! Das ZEIK Team dankt von Herzen…

12 Apr

Herzlichen Dank für die großartige Unterstützung!
ZEIK hat es geschafft beim CrowdfundingContest der Hertiestiftung mit 463 Unterstützer*innen vor 12:00 mittags am 11.4.17 bei den ersten 20 Projekten dabei zu sein und hat deshalb schon 5.000 € von der Hertiestiftung dazubekommen und liegt jetzt bereits bei 15.015€!! Bis zum 2.5.17 ist ZEIK auf der Crowdfundingseite startnext.com/zeik dabei.
Ganz liebe Grüße und schöne Ostertage wünscht
das ZEIK Team

Das bedeutet Sie können jetzt noch weiter bis zum 2.5.2017 in zwei Minuten ein wertvolles Kieler Projekt der ZBBS unterstützen.
Einfach hier klicken https://www.startnext.com/zeik
Und ich wünsche dem Projekt noch viele, viele Spenden, denn noch so ein Wettbewerb dieser Art würde zuviele graue Haare und schlaflose Nächte kosten.

Die in diesem Falle am Ende, dank Ihnen, entlohnt und belohnt durch den Erfolg wurden.

Zeit für ZEIK !?

27 Mrz

UNBEDINGT MITMACHEN !

ZEIT FÜR ZEIK!?

Liebe Unterstützer*innen, liebe Kolleg*innen,

das Lotsenprojekt der ZBBS nimmt mit „ZEIK – Zentrum für Empowerment und Interkulturelle Kreativität“ am Hertie-Crowdfunding-Contest mit 39 anderen Integrationsprojekten bei startnext teil. Damit haben wir gleichzeitig die Chance, mit dem Deutschen Integrationspreis ausgezeichnet zu werden.
Schenkt uns bitte 2 Minuten Eurer/Ihrer ZEIT FÜR ZEIK, um zu einem wunderbaren Projekt beizutragen! Dabei geht es nicht um die Spendensumme, sondern vor allem um die Anzahl der Unterstützer*innen.
Denn schon am 11.04. belohnt die Hertie-Stiftung die ersten 20 Projekte mit den meisten Unterstützer*innen nochmal zusätzlich.
Wie könnt Ihr/Sie dazu beitragen?

1. https://www.startnext.com/zeik eingeben

2. Unsere Seite und Video anschauen

3. Projekt unterstützen-Button drücken

4. Mindesten 1€ als Spende eingeben – jede Spende zählt!

5. Zahlungsmethode auswählen

6. Fertig

Was ist das ZEIK? Mit ZEIK soll in Kiel ein Ort entstehen, an dem Geflüchtete selbstbestimmt und gleichberechtigt ihre Ideen für eine offene und multikulturelle Gesellschaft umsetzen können. Mit verschiedenen Bildungs- und kreativen Angeboten, die sich nicht nur an Neu-, sondern auch an Alt-Kieler*innen richten sollen, möchte ZEIK zur interkulturellen Verständigung beitragen, Vielfalt stärken, Offenheit für andere Kulturen schaffen und sich vor allem gleichberechtigt für eine multikulturelle Gesellschaft einbringen.
Vielen herzlichen Dank für Eure/Ihre ZEIT FÜR ZEIK!

PS. Mehr Informationen zum Deutschen Integrationspreis der Hertie-Stiftung und eine Übersicht der anderen Projekte gibt es unter: https://www.startnext.com/pages/deutscher-integrationspreis#contest und http://www.ghst.de/deutscher-integrationspreis/

Idun Hübner
ZBBS e.V.
Sophienblatt 64a
24114 Kiel
Fon 0431 2001156

Danke Herr Albig! Denn NICHTS ist sicher in Afghanistan…

22 Feb

…ausser, dass NICHTS sicher ist. Man wünscht sich noch mehr Menschen aus der Politik, die, wie Herr Albig und Herr Studt, offen zum Thema Afghanistan aussprechen, was eh alle wissen . Wie „die Welt“ aus seinen Aussagen lediglich Wahlkampfgetöse rauslesen möchte, ist allerdings schwer nachvollziehbar für den Leser. Und Herrn Albig vorzuwerfen, er habe ja seine Meinung bei dem Thema einfach mal geändert, lässt einen auch schaudern.
Es ist doch schön, wenn da jemand in der Politik manchmal noch eigenständig nachdenkt und nicht dem Herdentrieb nachgibt. Der sich nicht nur informiert bei den Organisationen, die es wissen müssten, sondern der auch noch dementsprechend reagiert. Gäbe es mehr Politiker, die auf kompetente, erfahrene, Menschen hörten, als auf ihre Parteifreunde, dann hätten wir eindeutig weniger Probleme.

Albig schimpft in Berlin
Die Kritik an einer „technokratischen und zynischen“ Asylpolitik richtet sich auch gegen Gabriel und Steinmeier. Der Ministerpräsident, der vor zwei Jahren schon einen von Bund und Ländern getragenen Beschluss zu sicheren Herkunftsländern als Kompromiss „aus dem Gefrierschrank“ gebrandmarkt hatte, rasiert an diesem Mittwochvormittag nicht nur den Bundesinnenminister, sondern gleich das ganze Bundeskabinett für dessen Asylpolitik, die eigenen Leute aus der SPD eingeschlossen. Alle kundigen Organisationen mit Ausnahme des Auswärtigen Amts, sagt Albig und zählt das UNHCR, das Rote Kreuz und „die Kirchen“ auf, seien zu der Erkenntnis gekommen, dass sich die Lage in Afghanistan dramatisch verschlechtert habe. „Sie sehen mich deshalb zutiefst enttäuscht über die Bundesregierung.“ Er beklagt sich über de Maizières „technokratisch zynische Sicht“, deretwegen Menschen „möglicherweise in den Tod geschickt“ würden.weiterlesen…
Quelle: Die WELT

Unterstützer für die Fahrdienste der Fahrradwerkstatt gesucht!

13 Feb

Eine wichtige Aufgabe unserer Fahrradwerkstatt ist das Einsammeln von den gespendeten Fahrrädern die angeboten werden.

Bei Carsten thor Straten kamen mit dieser Tätigkeit im letzten Jahr fast 3.500 km zusammen! Bisher haben wir noch nicht alle verfahrenen Kilometer der gesamten Mannschaft addiert, aber sicher ist: Carsten toppt alle! 🙂 Der zeitliche Aufwand ist enorm und wird durch die Kilometerzahl nur begrenzt dargestellt. Wir wollen versuchen, ihn zu entlasten.

“ Wenn sich jemand finden würde der bestimmte Gebiete übernehmen würde wäre ich ihm natürlich sehr dankbar. Momentan ist es eher etwas ruhiger geworden. Da ich auch andere ehrenamtliche Tätigkeiten ausübe und meine Familie, besonders meine 3 Enkelkinder mich immer mehr brauchen würde ich es sehr begrüßen wenn ich in Zukunft nicht mehr im Fahrdienst so stark eingebunden wäre.
Es macht mir aber weiterhin sehr viel Spaß mit solch einer tollen Mannschaft zu arbeiten.“
Wer Interesse hat, Zeit und Lust, bitte melden: SBSievert@aol.com
Bild

Lesung „Die Flüchtlingsrevolution“

13 Feb

einladung-die-fluechtlingsrevolution

2016 : Tödlichstes Jahr der Eu-Flüchtlingspolitik

8 Jan

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Pro Asyl informiert:

JEDER 41. FLÜCHTLING STIRBT BEI ÜBERFAHRT 5.022 tote Flüchtlinge im Mittelmeer dieses Jahr (UNHCR; Stand: 29.12.) – das sind noch einmal deutlich mehr als die 3.771 dokumentierten Ertrunkenen im bislang tödlichsten Jahr 2015. Die meisten Menschen starben dabei auf der Fluchtroute über das zentrale Mittelmeer.
Und auch unter Berücksichtigung der absoluten Zahlen ist die Todesrate massiv angestiegen: Die Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) berechnete, dass 2016 jeder 41. Geflüchtete bei der Bootsüberfahrt nach Italien ums Leben gekommen sei. 2015 war es lediglich jeder 276…weiterlesen…

Keine neuen Fragen

8 Jan

Die Fragen die Imad Karim, Filmemacher und Gewinner eines Integrationspreises, in einem Artikel im Cicero stellt, sind nicht neu.
Es gibt, und gab, schon seit ewigen Zeiten Menschen die klug genug sind, und sehen und sahen, wohin die illegalen Kriege und die Ignoranz der „reichen“ Welt führen werden.
Und sie haben laut gewarnt und sie warnen immer noch laut.
Sie werden nicht gehört weil der Weg des Friedens nicht vorgesehen ist; bringt zu wenig Profit.
Wenn man sich das wunderschöne Lied anschaut, „Prayer of the Mothers“, und sich den Entstehungshintergrund klarmacht, wundert man sich doch sehr, dass dieser Marsch der Frauen bisher keinen Weg in die deutschen Medien gefunden hat.
Tausende Frauen bringen hier genau auf dem Punkt, worum es doch eigentlich geht – nämlich um die Zukunft unserer Kinder, und damit um die Zukunft der Menschheit.
Es geht um das sinnlose Sterben von Menschen.
Und wir sind alle davon betroffen, egal woran wir glauben.

Warum hilft man den Menschen erst hier?
Heute verstehe ich nicht, was sich hier vor meinen Augen abspielt. Ich verstehe den Sinn dieser offenen Grenze nicht. Warum ermutigt man Menschen, dass sie aus ihren Heimatländern fliehen und somit entwurzelt in Deutschland ankommen? Warum hilft man den Menschen vor Ort nicht oder hat ihnen nicht rechtzeitig geholfen?
Nehmen wir das Beispiel Syrien. Die Menschen sind entweder innerhalb Syriens oder in die Anrainerstaaten geflüchtet. Sie waren stets im Blickkontakt mit ihrer Heimat. Wo waren die Humanisten unter uns, als das UN-Welternährungsprogramm die Gelder für die syrischen Flüchtlinge in den bereits existierenden Unterkünften kürzte? Ein Bruchteil des Geldes, das heute für die Angekommenen ausgegeben wird, hätte gereicht. Warum erstellte das Bundesamt für Integration bereits im Jahre 2014 einen Anwerbefilm, damit die Flüchtlinge ermutigt werden, nach Deutschland zu kommen? Und warum glaubt die Mehrheit der Gesellschaft, dass sie in der Lage ist, diese Millionen Menschen, deren Sozialisierung eigentlich bereits abgeschlossen ist, hier resozialisieren zu können? All das ist eine neue Form des Kulturkolonialismus – arrogant, ignorant, fahrlässig und keinesfalls human.
Menschen aus Marokko, Nigeria, dem Irak oder Syrien laufen auf langen, beschwerlichen, gefährlichen und regelmäßig tödlich endenden Wegen nun um die Wette. Die Mehrheit von ihnen sind starke Männer im wehrfähigen Alter, die den Mythos Einwanderer und Eroberer mit sich tragen. Wer es schafft, der bekommt Geld und Unterkunft von den Deutschen. Wer unterwegs umgefallen oder im Mittelmeer ertrunken ist, hat halt Pech gehabt. Das versuchen uns die Medien als Humanität zu verkaufen.

Quelle: Cicero

Hört das Gebet der Mütter

4 Jan

Ein kleines Wunder ist geschehen, das durch die Medien völlig ignoriert wurde:
tausende Frauen, Hebrews, Musliminnen und Christinnen sind in Israel zusammen für den Frieden marschiert.

In diesem neuen offiziellen Video von der Bewegung Women Wage Peace, singt die israelische Sängerin Yael Deckelbaum das Lied „Prayer of the Mothers“ zusammen mit Frauen und Müttern allerleier Religionen, und zeigt damit, dass Veränderungen möglich sind.
Ein bedeutsames weibliches Wunder, das mehr sagt als tausend Worte. Teile dies, soviel du kannst! Shalom Salam Frieden

Willkommen 2017

3 Jan

Die aktuelle Ausgabe von Me, Myself and Media wurde in der Nacht des 22. Dezember aufgezeichnet.
Nach Anis Amri, dem am 23. Dezember in Mailand erschossenen Tunesier, wurde bereits in großem Stil gefahndet. Dass er es wohl nicht lebend vor ein deutsches Gericht schaffen würde, wird bereits Stunden vor seinem Tod in der Ausgabe formuliert. So kam es.
Was geht hier eigentlich vor? Warum lassen Attentäter mit arabischem Hintergrund seit dem 11. September 2001 immer ihren Ausweis am Tatort liegen und schaffen es nie vor ein ordentliches Gericht?
Dieser Frage gehen wir im ersten Teil von MMM nach, um dann den Blick auf grundlegende Motive von Krieg und Terror zu lenken.
Da draußen tobt ein Ressourcen-Krieg, der eine Gewaltspirale in Gang gesetzt hat. Die tägliche NATO-Propaganda verkauft uns die Botschaft, dass nur noch mehr Rüstung zu mehr Sicherheit führen würde. Nur stimmt das? Wo haben uns 15 Jahre „Krieg gegen den Terror“ hingebracht?
Wer den Terror unterbinden will, muss die Ressourcen-Kriege beenden. Das ist möglich, denn der dezentral erzeugten regenerativen Energie gehört die Zukunft.

Quelle: Me, Myself and Media via KenFM

Es lohnt sich

21 Dez

Wer Zusammenhänge verstehen möchte, dem sei dieses Buch aus aktuellem Anlass noch mal ans Herz gelegt:

buchtipp

Ein Trauerspiel

21 Dez

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf. (Theodor Fontane)

Gewalt schafft Gewalt – das hat sich nicht geändert und wird sich nie ändern.

Die vermeintlichen Lösungen die auf dem Markt gegen Gewalt gehandelt werden, haben zu dem heutigen Zustand unserer Welt geführt. Solange sich diese Erkenntnis nicht durchsetzt, wird es nur schlimmer werden.
Dazu auf den Nachdenkseiten ein Artikel von Albrecht Müller:

21. Dezember 2016 um 10:32 Uhr
Und wieder das gewohnte Trauerspiel unserer Medien. Kein Wort, keine Frage danach, wie Gewalt und Gegengewalt, wie Kriege und Terror zusammenspielen. Oberflächlich.
Gestern habe ich ab 18:00 Uhr Deutschlandfunk gehört, und von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr ZDF-heute und das ZDF-Spezial zum Berliner Mordanschlag angesehen, und dann auch noch in der Nacht den Brennpunkt der ARD. Vielleicht hat in anderen Medien irgendjemand gefragt, ob es einen Zusammenhang zwischen den illegalen Kriegen des Westens und den mörderischen Terroranschlägen geben könnte. In den von mir beobachteten Medien nicht. Interviews, Berichte, Kommentare an der Oberfläche, unangenehme Fragen werden weggelassen, Lückenpresse. Lügenpresse – alles auf einmal. Immer das gleiche und ein primitives Niveau – Medien im Verein mit Politikern.
‚Wir lassen uns das Leben und das Feiern nicht verbieten‘, so der Sicherheitsexperte des Deutschlandfunks und mit ihm X andere. Der Bundespräsident sieht mal wieder einen Anschlag auf unsere westliche Lebensweise. Im ZDF-Spezial hieß es, wir lassen uns nicht unterkriegen. Auch nicht von den Terroristen. Allenfalls besorgen wir Betonklötze gegen feindliche LKWs und mehr Polizei. Vielleicht auch die Flüchtlingspolitik überdenken. Ansonsten weiter so wie bisher.weiterlesen…

HoHoHo…

19 Dez

w-ei

Ein Gedanke für die Feiertage…. Weiterlesen